Einer meiner Lehrer sagte einmal: Beginne nicht damit, Menschen zu beraten. Beginne damit, ihnen zuzuhören.
Mein Weg führte mich durch viele Systeme: klassische Medizin, komplementäre Verfahren, Homöopathie, Numerologie und spirituelle Ansätze. Die Methode an sich war dabei nie Selbstzweck – sie interessierte mich nur dort, wo sie half, den Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen.
Über die Jahre habe ich erlebt, dass sich Probleme selten dort lösen lassen, wo sie sichtbar werden. Sie entstehen leiser, früher, oft fernab des Offensichtlichen. Häufig in biografischen Brüchen und unbearbeiteten Lebensthemen.
Ich übersetze das, was sich im Leben eines Menschen zeigt, in eine Sprache, die Bewusstsein erweitert und Orientierung ermöglicht. Dazu brauche ich weder Diagnosen noch Etiketten.
Deshalb arbeite ich nicht mit Rezepten, sondern mit Strukturen.
Mein Weg ist kein System. Er ist eine Haltung.



